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<pre>Nach Wiederanpfiff ging der VfL durch Mlapa neuerlich in Führung, der Treffer von Quaschner zum 5:3 in der 89. Minute sollte den Deckel zumachen. Kurz kam noch einmal Spannung auf, als Parker auf 4:5 verkürzte, doch am Ende konnte sich Bochum über den zweiten Heimerfolg freuen.  <p> Von den bisherigen sechs Dienstreisen kehrten die Schanzer schließlich vier Mal mit leeren Händen zurück.  <p>  Mehr Krise als die Partie zwischen dem FC Ingolstadt und dem MSV Duisburg hat die Bundesliga derzeit nicht zu bieten. <p> Selbst dieser prestigeträchtige Triumph wurde aber durch den Umstand getrübt, dass der 2:1-Erfolg den Gerechtigkeitssinn sämtlicher objektiven Zuschauer beleidigte; im Kampf um die inoffizielle fränkische Meisterschaft hatte der Club fast nach Belieben dominiert. <p>  Mit gerade einmal 18 erzielten Treffern verfügen die Kleeblätter über eine der harmlosesten Angriffsreihen der Liga und mussten zudem mit bereits 29 Gegentoren überdurchschnittlich viele Treffer hinnehmen.  </pre>


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<pre>Während es daheim somit zumindest aber auch noch immer zu Teilerfolgen reichte, hat die Arminia in der Fremde noch gar nicht mit dem Punkten angefangen; bei den bis dato absolvierten Gastspielen in München und Hamburg kamen jeweils nur knappe Niederlagen herum.  <p> Zwar werden sich die Sachsen als ein ziemlich widerspenstiger Herausforderer erweisen: Nach unserer Prognose wird am Ende aber dennoch ein Dreier für den Tabellenführer stehen.  <p>  Quoten Stand vom 28.1.2019, 16:53 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p> Zwar steht außer Frage, dass St. Pauli in spielerischer Hinsicht mehr zu bieten hat: Die Philosophie des Jahn hatte zuletzt aber gerade gegen derart technisch versierte Gegner stets am besten funktioniert. <p>  Draw No Bet: SVD lautet meine Wahl, doch ganz ehrlich? Tatsächlich wäre eine mutige Heimsiegwette wohl zu bevorzugen.  </pre> 


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<pre> Quoten Stand vom 12.2.2019, 14:35 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Zum Abschied können die Badener nun noch einmal Zünglein an der Waage spielen. Ein direkter Aufstieg von Braunschweig führt nur über einen Sieg gegen sie. Dass der KSC noch nicht selbst aufgegeben hat, zeigen die Ergebnisse der vergangenen beiden Wochen. Und offensichtlich ist die Eintracht gegen abstiegsgefährdete Teams nicht vor Stolperern gefeit.  <p>  Statistisch betrachtet ist davon jedoch eher nicht auszugehen. Schließlich liegt auch der bis dato letzte Erfolg in Düsseldorf schon ein Weilchen zurück (2:1 am 09. August 2013). <p>  Gegen die gewohnt abwehrstarken Würzburger soll die Heimbilanz der vergangenen Wochen und Monate noch weiter verbessert werden. <p>  Und der nächste Wechsel steht schon in der Warteschlange. Dabei handelt es sich um niemand geringeren als Fan-Liebling Stefan Aigner. Den 28-jährigen Ex-Sechziger in Diensten von Eintracht Frankfurt zieht es zurück zu seinem Herzensklub.  </pre>


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<pre> Schließlich haben sich die beiden spielstarken Mannschaften in den vergangenen Wochen mit guten Leistungen im oberen Tabellendrittel festgesetzt. Während die Niedersachsen als Dritter derzeit den Aufstiegsrelegationsplatz belegen, sind die Düsseldorfer aktuell mit zwei Punkten Rückstand Fünfter.  <p> Dabei würden wir noch nicht einmal darauf wetten, dass es für etwas Zählbares bei den Dynamos zwingend auch ein Bollwerk braucht.   <p> Bei der jüngsten Niederlage gegen Würzburg blieben die Bielefelder bereits zum vierten Mal in dieser Saison in der Offensive erfolglos. Auswärts gab es für die Ostwestfalen in den vergangenen Monaten nicht sehr viel zu holen. Zum letzten Mal konnten sie beim deutlichen 4:1 beim SV Sandhausen am 9. April auswärts jubeln. <p>  Außerdem erzielten sie bereits zum zweiten Mal in dieser Spielzeit zwei Tore in einer Partie. Mit dem frisch getankten Selbstvertrauen will das Team von Trainer Kenan Kocak nun endlich auch mal wieder auswärts jubeln.  <p> Von einem Heimsieg wagt man in der Audi-Stadt gar nicht zu reden, denn wie sich das Gefühl eines Sieges anfühlt, das wissen die Spieler schon fast gar nicht mehr. Am 3August war dies der Fall, durch ein 3:2 gegen Erzgebirge Aue.  </pre>


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<pre> Zudem liest sich die jüngere Bilanz keineswegs wie die eines designierten Absteigers. In den letzten neun Spielen musste das Team von Gertjan Verbeek nur eine Niederlage hinnehmen und behielt trotz der kuriosen Remis-Serie die Nerven.  <p> Das war bereits am Spieltag gegen Sandhausen zu sehen. Trotz eines zwischenzeitlichen 0:1-Rückstandes gaben die Franken nicht auf und kämpften sich in die Partie zurück. Am Ende konnten sie einen 3:1-Auftaktsieg feiern, der sie zunächst auf Tabellenplatz 2 gebracht hat.  <p>  Die Diskrepanz zwischen Festakten und grauem Alltag wurde zudem auch im DFB-Pokal offenbar: Hier setzte sich die Mannschaft zunächst überraschend gegen den Bayern-Jäger aus Leipzig durch, bevor es gegen den Drittliga-Kandidaten aus Bielefeld eine unnötige Niederlage zu beklagen gab. <p>  Dabei hätten die Darmstädter in der vergangenen Saison beinahe dafür gesorgt, dass sich die Wege beider Teams wiederum nicht kreuzen. Schließlich blieb der SV vor allem in der Hinrunde hinter den Erwartungen zurück und fand sich bis zuletzt unvermutet im Abstiegskampf wieder.  <p> Sturmspitze Emmanuel Iyoha, erst 18 Jahre jung, hing oftmals in der Luft und aus dem Mittelfeld gab es von der offensiven Dreierkette nur wenig zündende Ideen.  </pre>


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